Aktuell hat uns alle die Corona-Krise (Covid-19) im Griff. Die meisten nicht „essentiellen“ Geschäfte sind geschlossen. Aber wichtige Knotenpunkte sind noch offen.

Wer z.B. einkaufen gehen muss und somit in Kontakt mit Leuten mit häufigem Publikumsverkehr kommt, sollte diese schützen!
Wie? Einfach in dem Ihr Euch einen Schal um den Kopf wickelt. Ein Hals- oder Kopftuch oder Muff reichen dafür auch völlig.

Was erreicht man mit einem Gesichtsschutz?

Wir sollten davon ausgehen, dass wir den Corona Virus in uns tragen und infektiös sind (möglicherweise ist unser Krankheitsverlauf so leicht, dass es uns nicht auffällt).
Man verkürzt mit dem „Tröpfchen-Fang“ theoretisch die Infektionszone und fängt z.B. bei einer feuchten Aussprache potentielle „Überträger“-Tröpfchen ab und gefährdet somit weniger sein Gegenüber.

Durch  das „Vermummen“ zeigen wir unseren Mitmenschen Respekt und schützen diese und deren Familien.
KEINER möchte eine Ausgangssperre.
KEINER möchte seine Angehörigen aus der Entfernung sterben sehen.

Vermummt Euch wenn ihr in einen Raum mit vielen fremden Menschen geht, bitte!
(und haltet Abstand und noch besser: bleibt daheim)

 

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Ein Event mit Vorträgen zum Thema Survival und Bushcraft.
Da ich persönlich in das Thema „Survival“ über Rüdiger Nehberg (Zitat: „Wenn Du Dich vor einer Spinne ekelst, bist Du noch nicht hungrig genug“ 🙂 ) aufmerksam wurde und er letztes Jahr (als Gast?) mit dabei war,  scheint das ein interessantes Event zu werden (ein Euro je Eintritt geht an seine Menschenrechts Organisation).

Unter den Vortragenden ist Detlev Henschel der oft mit dem Kajak unterwegs ist  und sich auf seinen Touren vorwiegend versucht hat aus der Natur zu ernähren, daraus ist sein mittlerweile leider vergriffenes Buch „Essbare Wildbeeren und Wildpflanzen“ entstanden. Durch die Namen vermute ich also, wenn man in der Nähe ist oder sowieso nach Berlin wollte, dass sich das vorbeischauen lohnt. Im Artikel noch der Link zum Event.

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Biene im Rapsfeld

Bienen sind faszinierende Tierchen, wir verbinden die Insekten mit süßem Honig und sie sind der Inbegriff von Fleiss („fleißig wie ein Bienchen“). Sie können stechen, beenden damit aber auch in den meisten Fällen ihr Leben. Was sie ebenfalls, im Gegensatz zu den Wespen, sympathischer macht. Jedes Wesen das sticht mit dem Wissen zu sterben, tut das wohl nur in großer Not. Und nochmal, klarer unschlagbarer Popularitätspunkt: Hoooonig!

Wer mit dem Gedanken spielt eigenen Honig herzustellen, hier ein paar Videos (YouTube) als Appetitanreger.

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Löffel

Früher oder später kommt der Moment, wo man auf der Tour oder im Lager vor Suppe oder Nachtisch feststellt – „uh, ich hab den Eßlöffel vergessen“.

Was ist ein Weltenbummler ohne „Schnorrer“-Löffel. 😉

Die Ergebnisse mit dem Taschenmesser waren zwar funktional, aber nie wirklich befriedigend. Seit langem war das ein Projekt, das auf meiner „To do“-Liste steht. Vor kurzen testete ich ein speziell für Rundungen gedachtes Messer auf einem Pfadfinderlager. Hier das Ergebnis.

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Abb.3: Windsurfer

Wir waren vor einer Weile mit ein paar Kids im Wald. Eine Kleine musste auf die Toilette und ging mit älteren in die Büsche. Als sie zurück war hatte sie hinten eine nasse Hose.
Nicht weiter schlimm, sie hatte eine Regenhose an, aber es führt vor Augen, das man tatsächlich lernen muss, wie man im Wald zur Toilette geht. Hier ein kleiner „Guide“, der vielleicht dem/der ein oder anderen hilft – Wie gehe ich im Wald auf die Toilette?

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Wer sich gerne einen Gürtel selber machen möchte, soll das unbedingt tun.
Eigene Ausrüstung zu tragen hat für mich – vor allem wenn sie den Alltag erleichtert – etwas befriedigendes.
Anbei ein Link zu einer Schablone, die Ihr über Euren evtl. gekauften Leder-Riemen (ca. 10 Euro im Rohlederhandel) legen könnt, um z.B. die Spitze symetrisch zuschneiden zu können oder um die Löcher zu setzen. Es muss ja nicht jeder das Rad neu erfinden. Viel Spaß damit!

 

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Schneeschuhwandern

Wenn Schnee gefallen ist, wird der Wald ruhig, alle Geräusche klingen gedämpft – hin und wieder hört man wie sich Schnee von den Ästen löst. Je nach Schneemenge kann es recht beschwerlich sein diese Waldpracht zu erkunden, da die Wege und Pfade selten geräumt sind und man im Schnee zu tief einsinkt. Möchte man dennoch in den Wald, hier eine Anregung.

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Wir leben um zu lernen. Wer mit Feuer umgehen kann, hat einen gesunden Respekt davor, dennoch kann mal was daneben gehen. Was ist bei Euch im Umgang mit Feuer schiefgegangen, wie habt Ihr reagiert? Lasst uns daran teilhaben.

Anbei eigene Erfahrungen was mit Feuer schief gehen kann. Dazu sei noch gesagt. dass ich seid über 20 Jahren mit den Pfadfindern zu tun habe und das die beiden ersten Beispiele eigentlich die einzigen ernsteren Unfälle sind, die ich bislang erlebt habe, von kleineren Verbrennungen, „verkogelten“ Schuhen und Socken oder leichten Rauchüberdosen mal abgesehen. Read More →